Motivationsschreiben Kaufmännisch





Grundsätzlicher Aufbau eines Motivationsschreibens in deutscher Sprache:
Ein Motivationsschreiben besteht aus einer Überschrift, einer Einleitung, einem Hauptteil, einem Schluss und einer Schlussformel. Das Schreiben sollte in einem formalen Stil verfasst werden und eine klare Struktur aufweisen.

  1. Überschrift:
    Die Überschrift sollte aussagekräftig sein und den Zweck des Schreibens deutlich machen, z.B. „Motivationsschreiben für eine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel“.
  2. Einleitung:
    In der Einleitung sollte der Grund für das Schreiben genannt werden, z.B. die Bewerbung für eine Stelle oder eine Ausbildung. Hier kann auch kurz die eigene Motivation und Begeisterung für die angestrebte Tätigkeit dargelegt werden.
  3. Hauptteil:
    Im Hauptteil sollten die Gründe und Fähigkeiten, die für die angestrebte Tätigkeit relevant sind, dargestellt werden. Hier können auch Erfahrungen und Erfolge aus dem bisherigen Werdegang genannt werden. Wichtig ist, dass die eigene Motivation und Begeisterung für die angestrebte Tätigkeit deutlich wird.
  4. Schluss:
    Im Schlussteil können nochmals die eigene Motivation und Begeisterung für die angestrebte Tätigkeit betont werden. Hier kann auch die eigene Eignung für die Stelle oder Ausbildung hervorgehoben werden. Es ist wichtig, einen positiven Eindruck zu hinterlassen und Interesse für ein persönliches Gespräch zu wecken.
  5. Schlussformel:
    Die Schlussformel sollte höflich und freundlich sein, z.B. „Mit freundlichen Grüßen“ oder „Mit besten Grüßen“.

Hinweise für jeden Abschnitt des Schreibens in Bezug auf den Gründungsantrag:
Bei einem Motivationsschreiben für einen Gründungsantrag sollten besonders folgende Punkte beachtet werden:

  1. Überschrift:
    Die Überschrift sollte den Zweck des Schreibens deutlich machen, z.B. „Motivationsschreiben für einen Gründungsantrag für ein Einzelhandelsgeschäft“.
  2. Einleitung:
    In der Einleitung sollte der Grund für den Gründungsantrag genannt werden, z.B. die Eröffnung eines eigenen Geschäfts. Hier kann auch kurz die eigene Motivation und Begeisterung für die Gründung dargelegt werden.
  3. Hauptteil:
    Im Hauptteil sollten die Gründe und Fähigkeiten, die für die Gründung relevant sind, dargestellt werden. Hier können auch Erfahrungen und Erfolge aus dem bisherigen Werdegang genannt werden, die für die Gründung relevant sind. Wichtig ist, dass die eigene Motivation und Begeisterung für die Gründung deutlich wird.
  4. Schluss:
    Im Schlussteil können nochmals die eigene Motivation und Begeisterung für die Gründung betont werden. Hier kann auch die eigene Eignung für die Gründung hervorgehoben werden. Es ist wichtig, einen positiven Eindruck zu hinterlassen und Interesse für eine Zusammenarbeit zu wecken.
  5. Schlussformel:
    Die Schlussformel sollte höflich und freundlich sein, z.B. „Mit freundlichen Grüßen“ oder „Mit besten Grüßen“.

Beispiele für Sätze oder Ausdrücke auf Deutsch, die im Motivationsschreiben nützlich sein können:

  • „Ich bin sehr motiviert, diese Stelle/Ausbildung zu bekommen, da ich schon immer in diesem Bereich arbeiten wollte.“
  • „Ich verfüge über umfangreiche Erfahrungen in diesem Bereich und bin mir sicher, dass ich die Anforderungen der Stelle/Ausbildung erfüllen kann.“
  • „Ich bin davon überzeugt, dass ich als angehende Gründerin/angehender Gründer die nötigen Fähigkeiten und das Durchhaltevermögen besitze, um erfolgreich zu sein.“
  • „Ich bin sehr interessiert an einer Zusammenarbeit und stehe gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.“

Vorlage Motivationsschreiben Kaufmännisch

Überschrift:
Motivationsschreiben für eine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel

Einleitung:
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenanzeige für eine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel gelesen und bewerbe mich hiermit um diese Stelle. Schon immer habe ich mich für den Bereich Einzelhandel und Verkauf begeistert und sehe in dieser Ausbildung eine ideale Möglichkeit, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen.

Hauptteil:
Ich habe in meinem bisherigen Werdegang bereits erste Erfahrungen im Einzelhandel gesammelt und konnte meine Fähigkeiten im Verkauf und in der Kundenberatung erfolgreich unter Beweis stellen. Ich bin mir sicher, dass ich mit meiner Freundlichkeit und meiner Begeisterung für Produkte und Trends eine wertvolle Bereicherung für Ihr Team sein werde. Auch bin ich mir der Bedeutung von Kundenorientierung und Servicequalität bewusst und werde mich stets bemühen, diese Werte in meinem Arbeitsalltag zu leben. Ich bin belastbar und flexibel und sehe Herausforderungen als Chance, um mich weiterzuentwickeln.

Schluss:
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir die Chance geben würden, meine Fähigkeiten und meine Begeisterung für den Einzelhandel in Ihrem Unternehmen unter Beweis zu stellen. Gerne stehe ich Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung und würde mich über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch sehr freuen.

Schlussformel:
Mit freundlichen Grüßen
Max Mustermann



Ein Motivationsschreiben ist ein wichtiger Bestandteil bei der Bewerbung um eine Ausbildung oder einen Job. Es gibt dem Arbeitgeber die Möglichkeit, einen ersten Eindruck von Ihnen zu bekommen und sich von Ihrer Motivation zu überzeugen. Im Folgenden finden Sie einige Tipps und Hinweise, wie Sie ein erfolgreiches Motivationsschreiben für eine kaufmännische Ausbildung oder Stelle verfassen können.

Aufbau des Motivationsschreibens

Das Motivationsschreiben sollte aus drei Hauptteilen bestehen: Einleitung, Hauptteil und Schluss.

  • Einleitung: In der Einleitung stellen Sie sich kurz vor und erklären, warum Sie sich für die Stelle oder Ausbildung interessieren. Hier können Sie auch erwähnen, woher Sie von der Stelle erfahren haben und warum Sie sich gerade bei diesem Unternehmen bewerben möchten.
  • Hauptteil: Im Hauptteil des Motivationsschreibens sollten Sie Ihre Motivation und Eignung für die Stelle oder Ausbildung darlegen. Beschreiben Sie Ihre Stärken und Erfahrungen, die für die Stelle relevant sind und erwähnen Sie auch, was Sie von der Ausbildung oder Stelle erwarten. Hier können Sie auch konkrete Beispiele aus Ihrem Lebenslauf oder Ihrer Schulzeit anführen.
  • Schluss: Im Schlussteil sollten Sie noch einmal betonen, warum Sie für die Stelle oder Ausbildung geeignet sind und sich für die Möglichkeit bedanken, sich vorzustellen. Hier können Sie auch erwähnen, dass Sie sich über eine Einladung zum Vorstellungsgespräch freuen würden.

Häufig gestellte Fragen

Wie lang sollte ein Motivationsschreiben sein?

Ein Motivationsschreiben sollte in der Regel ein bis zwei DIN-A4-Seiten umfassen. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Motivation und Eignung für die Stelle oder Ausbildung klar und deutlich darlegen, aber auch nicht zu ausschweifend werden.

Sollte ich das Motivationsschreiben handschriftlich oder per E-Mail verschicken?

In der Regel wird das Motivationsschreiben heutzutage per E-Mail verschickt. Achten Sie dabei darauf, dass Sie es als PDF-Datei verschicken und nicht als Word-Dokument, um Formatierungsprobleme zu vermeiden.

Sollte ich das Motivationsschreiben individuell für jede Bewerbung verfassen?

Ja, es ist empfehlenswert, das Motivationsschreiben individuell für jede Bewerbung anzupassen. So können Sie besser auf die Anforderungen der Stelle oder Ausbildung eingehen und Ihre Motivation und Eignung besser darlegen.


Tipps für ein erfolgreiches Motivationsschreiben
– Machen Sie sich im Vorfeld Gedanken über Ihre Motivation und Eignung für die Stelle oder Ausbildung
– Verfassen Sie das Motivationsschreiben individuell für jede Bewerbung
– Achten Sie auf eine klare und verständliche Formulierung
– Vermeiden Sie Rechtschreib- und Grammatikfehler
– Nutzen Sie konkrete Beispiele aus Ihrem Lebenslauf oder Ihrer Schulzeit
– Betonen Sie Ihre Motivation und Eignung für die Stelle oder Ausbildung
– Bedanken Sie sich höflich für die Möglichkeit, sich vorzustellen

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